Danke Pyeongchang

Nach einer bisher sehr durchzogenen Saison, reiste ich mit gemischten Gefühlen nach Korea an die Olympischen Winterspiele. Einerseits hoffte ich auf einen Exploit, vor allem, da meine Trainingsleistungen vielversprechend waren. Andererseits wusste ich, dass man mit Hoffnung alleine noch nirgends hinkommt. Hoffnung besteht aus der Erwartung, dass etwas gut wird. Hoffnung ist passiv. Um...
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